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Solaranlage

Informationen zu modernen Solaranlagen

Solaranlagen sind äußerst beliebt. Wir zeigen Ihnen alle relevanten Informationen über die Anlagen und deren Komponenten auf einen Blick!

Die Solaranlage: Alle Informationen auf einen Blick

Wenn Sie sich für Solaranlagen interessieren und darüber nachdenken, sich selbst eine solche Anlage anzuschaffen, suchen Sie mit Sicherheit nach Informationen. Wir haben für Sie auf dieser Seite alles Relevante übersichtlich zusammengestellt. So bleiben keine Fragen rund um die Solaranlagen mehr offen.

Warum überhaupt eine Solaranlage kaufen?

Es gibt viele Gründe eine eigene Solaranlage zu kaufen. Schließlich entscheiden sich immer mehr Menschen in Deutschland für ein solches System. Zudem müssen Sie bedenken, dass mit der steigenden Elektrifizierung unserer Umwelt und des Individualverkehrs die eigene Erzeugung von Strom immer attraktiver wird.

Solaranlage kaufen
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Wir haben die wichtigsten Gründe für eigene Solaranlagen einmal für Sie zusammengefasst:

Mehr Umweltschutz

Den meisten Menschen ist der Umweltschutz natürlich wichtig. Da jedoch in Deutschland nur ein Teil des Stroms ökologisch sinnvoll erzeugt wird, greifen die meisten Stromanbieter auf einen Strommix zurück. Wer also die Umwelt entlasten möchte, sollte versuchen den Strom selbst zu erzeugen.

Und das geht mit Solaranlagen besonders einfach und vor allem besonders nachhaltig. Einmal installiert können Sie häufig 20 und mehr Jahre von dem selbst produzierten Strom profitieren und somit die Umwelt gezielt und vor allem aktiv entlasten.

Mehr Unabhängigkeit

Ein weiterer Grund für Solaranlagen liegt in der größeren Unabhängigkeit der Menschen. Wer den eigenen Strom selbst erzeugt und somit natürlich viel weniger abhängig ist von den Strompreisen, kann deutlich unabhängiger agieren. Selbst bei stark steigenden Strompreisen bleibt die finanzielle Unabhängigkeit viel weiter erhalten.

Wenn Sie sich zudem für eine Anlage mit Speicher entscheiden, wird diese Unabhängigkeit noch stärker erweitert. So können Sie über weite Teile des Jahres ohne den Zukauf von Strom Ihr ganz normales Leben führen. Dieses Gefühl der Unabhängigkeit ist für viele Menschen von ganz besonderer Bedeutung.

Finanzielle Freiheit

Natürlich sprechen auch finanzielle Gründe für die Anschaffung moderner Solaranlagen. Schließlich gelten diese als gute Geldanlage und können eine sehr gute Rendite erzielen. In Zeiten geringer Zinsen und wenig attraktiver Angebote lohnt sich die Investition in die eigene Anlage in jedem Fall.

Zumal Sie auch noch bedenken müssen, dass die Preise für die Anlagen in den letzten 15 Jahren deutlich gesunken sind. Somit kommt eine solche Investition für immer mehr Menschen in Frage. Zudem lohnen sich auch größere Anlagen stärker, welche hinsichtlich der steigenden Elektromobilität durchaus von Vorteil sein können.

moderne Solaranlage
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Denn auch mit einem E-Fahrzeug rentiert sich die eigene Anlage noch stärker. Vor allem, wenn diese mit einer Speicherlösung kombiniert wird.

Aus diesen Komponenten setzt sich eine PV-Anlage zusammen

Solaranlage Indach Module
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Wenn Sie sich für die Kraft der Sonne entscheiden möchten, sollten Sie natürlich wissen, aus welchen Komponenten die meisten Solaranlagen zusammengestellt werden. Denn auch hier gibt es viele unterschiedliche Angebote, welche Sie miteinander kombinieren können.

Von dieser Wahl hängt unter anderem die Leistungsfähigkeit der Anlage ab. Komplett-Systeme bieten häufig perfekt aufeinander abgestimmte Systemkomponenten, welche sich in der Leistung optimal ergänzen.

Wir haben die verschiedenen Komponenten einmal für Sie zusammengestellt.

Die Solarmodule

Die Solarmodule erzeugen aus dem eintreffenden Sonnenlicht den gewünschten Strom. Dabei wird immer nur ein Teil der nutzbaren Energie erzeugt. Man spricht bei den Solarmodulen vom Wirkungsgrad, um den Anteil der nutzbaren Energie zu bezeichnen.

Grundsätzlich wird zwischen zwei verschiedenen Varianten unterschieden. Einmal die monokristallinen Module, welche einen sehr hohen Wirkungsgrad von bis zu 22 Prozent aufweisen. Diese sind teurer im Preis, liefern dafür aber auch die höchstmögliche Wirkung.

Polykristalline Module bieten einen geringeren Wirkungsgrad von 15 – 20 Prozent, sind aus diesem Grund allerdings auch günstiger in der Anschaffung. Sie können also auch über die Wahl der Module den Preis der Anlage mit beeinflussen.

Der Wechselrichter

Der Wechselrichter ist praktisch das Herzstück jeder Anlage. Denn dieser übernimmt direkt mehrere Aufgaben. Zum einen wandelt der Wechselrichter den Gleichstrom der Solarmodule in den nutzbaren Wechselstrom um. Dies geschieht mittlerweile mit kaum mehr wahrnehmbaren Verlusten.

Solaranlage Wechselrichter
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Auf der anderen Seite dient der Wechselrichter auch der Sicherheit. Dieser überwacht unter anderem die Funktionalität der Solarmodule und schaltet im Fall von Problemen das gesamte System ab.

Kommt es beispielsweise zu Spannungsschwankungen, wird die Anlage vom allgemeinen Stromnetz abgekoppelt. Zudem gibt es noch viele weitere Funktionen, welche in den Wechselrichter integriert werden können.

Die Verkabelung

Die Verkabelung der Solaranlagen ist wichtig. Denn die Kabel verbinden nicht nur die einzelnen Solarmodule miteinander, sondern leiten auch die Energie zum Wechselrichter und von diesem weiter.

Die außen angebrachte Verkabelung ist dabei Wind und Wetter ausgesetzt und muss dementsprechend hochwertig ausgeführt werden. Bei der Wartung wird die Verkabelung immer überprüft. Denn Schäden an dieser können schnell zu Problemen führen.

Da Solaranlagen Gleichstrom produzieren, werden für die Verkabelung Gleichstromkabel verwendet. Erst nach dem Wechselrichter kommen herkömmliche Wechselstromkabel zum Einsatz.

Die Befestigung

Solaranlage Befestigung
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Auch die Befestigung spielt eine wichtige Rolle. Denn je nach Montageform sind die Solarmodule durchaus einigen Belastungen ausgesetzt. Vor allem Wind kann schnell zu einem Problem werden, wenn die Befestigung nicht fachgerecht durchgeführt wurde.

Aus diesem Grund sollten Sie sich immer auf die Dienste einer Fachfirma bei der Montage verlassen. So können Sie auch bei starkem Wind sorgenfrei von Ihrer Solaranlage profitieren.

Montageformen der Solaranlagen

Solaranlagen können unterschiedlich montiert werden. Die Wahl der Montageart hängt dabei unter anderem vom Untergrund beziehungsweise der Dachform ab. Bei Flachdächern oder bei der Montage am Untergrund werden die Solarmodule auf spezielle Flachdach-Montagesysteme montiert. So können die Ausrichtung und auch der Winkel der Module optimal angepasst werden.

Auf normalen Dächern kommen hingegen zwei verschiedene Montageformen zum Einsatz. Zum einen die klassische AufDach-Montage. Hierbei wird das Montagesystem über Dachhaken mit dem Dachstuhl verbunden. An diesem System werden die Solarmodule befestigt.

Solaranlage Indach Montage
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Dank des immer größeren Energiebedarfs kommen viel häufiger auch InDach-Systeme zum Einsatz. Dabei ersetzen die Solarmodule die normale Dacheindeckung. Diese Variante ist besonders beliebt, da die Solarmodule für einen optimalen Schutz der Immobilie sorgen und zudem viel Energie erzeugt werden kann.

Wenn Sie sich bei einem Neubau oder bei einer Dachsanierung für die IndAch-Variante entscheiden, profitieren Sie von den Einsparungen bei der Dacheindeckung.

Solaranlagen durch Speicher erweitern

Sie können die meisten Solaranlagen durch Speicherlösungen ergänzen. Dabei handelt es sich um passend dimensionierte Batterien, welche den erzeugten Strom zwischenspeichern und diesen dann zur Verfügung stellen, wenn Sie diesen benötigen.

Durch eine solche Lösung können Sie den Eigenverbrauch der Anlage deutlich erhöhen und somit die Rendite steigern. Wichtig ist, dass Sie sich dabei für die passende Speichervariante entscheiden. Wichtig hierbei ist auch, dass es für Stromspeicher weitere Förderungen durch die KfW gibt. Dank eines attraktiven Tilgungszuschusses können Sie enorm stark von dieser Finanzierung profitieren.

Verschiedene Speicherlösungen im Überblick

Auf dem Markt werden aktuell zwei verschiedene Systeme an Stromspeichern angeboten. Diese unterscheiden sich sowohl im Preis als auch in ihrer Leistung erheblich. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen hier geboten werden.

Blei-Säure-Speicher

Lange Zeit waren vor allem Blei-Säure-Stromspeicher erhältlich. Es handelt sich dabei um eine klassische Batterietechnik, welche leider einige Probleme mit sich bringt. Zum einen gibt es bei diesen Lösungen Probleme mit der Tiefenentladung. Sie können somit nicht die volle Leistung der Batteriespeicher nutzen.

Zudem ist die Lebensdauer dieser Variante deutlich begrenzter, sodass Sie mit einer Lebensdauer von rund fünf Jahren rechnen müssen. Im Gegenzug sind diese Speicher sehr günstig in der Anschaffung. Dennoch raten wir von diesen Stromspeichern in den meisten Fällen ab.

Lithium-Ionen-Stromspeicher

Die Lithium-Ionen-Stromspeicher sind die moderne Variante. Hier müssen Sie keine Probleme mit der Tiefenentladung befürchten. Zudem sind diese Lösungen sehr langlebig, sodass Sie von diesen Stromspeichern oftmals über rund 20 Jahre oder länger profitieren können.

Leider sind die Stromspeicher dieser Bauform noch immer recht teuer, sodass die Speicherlösung in einigen Fällen annähernd an die Preise der Solaranlage heranreicht.

Solaranlage mit Speicher
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Die Kosten einer Solaranlage

Natürlich spielen die Kosten eine wichtige Rolle. Doch auch diese sind in den letzten Jahren enorm abgesunken. Vor rund 15 Jahren lagen die Preise für Solaranlagen bei rund 4.500 Euro pro Kilowattpeak.

Heute zahlen Sie nur noch rund 1.500 Euro für die gleiche Leistung. Das bedeutet natürlich auch, dass sich viel mehr Menschen aufgrund der attraktiveren Preise und der geringen Kosten für eine eigene Anlage entscheiden.

Komplett auf einen vier Personen-Haushalt gerechnet kostet eine solche Anlage in der Regel unter 10.000 Euro und ist somit sehr einfach zu finanzieren. Wird eine Anlage mit Speicherlösung gewählt oder eine InDach-Anlage in entsprechender Größe genutzt, können die Preise allerdings nochmals ansteigen. Dennoch rentieren sich solche Lösungen in der Regel deutlich.

Nutzen Sie einfach unseren Rechner, um sich die Kosten und die möglichen Einnahmen und Einsparungen durchzurechnen. Es lohnt sich!

Möglichkeiten der Finanzierung

Dank der mittlerweile gesunkenen Kosten für die Solaranlagen wird eine Finanzierung für die meisten Menschen immer einfacher. Selbst bei einer vollständigen InDach-Anlage kommen nur noch Summen zusammen, welche die meisten Banken problemlos und vor allem auch ohne Grundschuld finanzieren.

Wichtig ist, dass Sie sich vor der Finanzierung mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandersetzen. Denn eine günstige und attraktive Finanzierung kann die Kosten der gesamten Anlage deutlich angenehmer machen. Zudem bieten viele Banken spezielle Finanzierungsangebote für Solaranlagen an, welche exakt auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden angepasst wurden.

Die Förderung für Solaranlagen

In Deutschland gibt es keine direkte finanzielle Förderung für Solaranlagen mehr. Allerdings gibt es immer noch die Möglichkeit, eine gewisse Förderung in Anspruch zu nehmen. Zum einen können Sie über die KfW sehr günstige Finanzierungen für die Solaranlagen erhalten und diese somit deutlich attraktiver finanzieren.

Auf der anderen Seite ist auch die feste Einspeisevergütung eine Art der Förderung, da hier über einen sehr langen Zeitraum eine feste Vergütung für den eingespeisten Strom garantiert wird.

Die Wartung der Solaranlage beachten

Viele Anbieter werben mit den wartungsarmen Solaranlagen. Allerdings bedeutet dies nicht, dass Sie in jedem Fall auf die Wartung verzichten können. Ganz im Gegenteil raten wir zu einer regelmäßigen Wartung der Anlage durch einen Experten.

Eine Wartung ein Mal pro Jahr ist definitiv wichtig. Denn bei der Wartung werden die Leistungsfähigkeit der Anlage und die gesamten Verbindungen überprüft. So können kleine Schäden und Probleme schnell erkannt und häufig zu geringen Kosten repariert werden. Ohne eine Wartung würden viele dieser Probleme zunächst unentdeckt bleiben und sich immer stärker ausweiten.

Das bedeutet im Endeffekt, dass die späteren Reparaturen deutlich teurer werden oder es sogar zu einem Ausfall der Anlage kommen kann. Durch langfristige Wartungsverträge können Sie zudem sehr häufig noch viel Geld sparen. In den meisten Fällen bieten die Firmen, welche die Montage der Anlage übernehmen, auch die Wartung an.

So können Sie direkt den Profi mit der Aufgabe beauftragen, welcher sich mit der bei Ihnen installierten Anlage bestens auskennt.

Regelmäßige Reinigung ist wichtig und hilfreich

Denken Sie in jedem Fall auch an die Reinigung der Solarflächen. Denn diese reinigen sich nur bis zu einem gewissen Grad selbst. In der Regel genügen Regen und Schnee, um die Paneele von einer leichten Verschmutzung sicher zu reinigen.

Solaranlage reinigen
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Da die Solarmodule in der Regel in einem bestimmten Winkel montiert werden, profitieren Sie von dieser automatischen Reinigung. Doch stärkere Verschmutzungen wie beispielsweise Vogelkot lassen sich so nicht entfernen. Sie können, abhängig von der Lage der Anlage, die Reinigung selbst übernehmen oder eine Fachfirma mit der Reinigung beauftragen.

Wichtig ist dabei, dass Sie vorsichtig vorgehen. Die Solarmodule sind durchaus empfindlich und dürfen unter anderem nicht mit Hochdruckreinigern oder mit scheuernden Reinigern bearbeitet werden.

Grundsätzlich können Sie je nach Lage damit rechnen, dass Sie alle zwei bis drei Jahre eine Reinigung vornehmen sollten. Denn eine zu starke Verschmutzung der Paneele senkt die Leistungsfähigkeit der gesamten Anlage.

Mit dem Rechner alle Faktoren berechnen

Es gibt verschiedene Rechner, welche Ihnen nicht nur die Kosten der gewünschten Solaranlage ausrechnen, sondern auch deren Leistung und natürlich die zu erwartende Rendite. Dabei spielen allerdings viele Faktoren eine wichtige Rolle, welche nicht immer vollständig erfasst werden können.

Die meisten Rechner erlauben allerdings einen sehr guten Überblick und eine ungefähre Annäherung und sind daher durchaus zu empfehlen.

Einspeisevergütung und Eigenverbrauch

Egal aus welchen Gründen Sie sich für eine eigene Anlage entscheiden, die Punkte der Einspeisevergütung und der Eigenverbrauch spielen immer eine wichtige Rolle. Denn beide ergänzen sich im Optimalfall optimal und sorgen für eine optimierte Nutzung der Solarenergie. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie einmal zusammengefasst.

Die Einspeisevergütung

Als Einspeisevergütung wird das Geld bezeichnet, welches Sie vom Stromanbieter erhalten, wenn Sie den von der Anlage erzeugten Strom in das allgemeine Stromnetz einspeisen. Die Höhe der Einspeisevergütung wird von der Bundesnetzagentur immer wieder aufs Neue festgelegt.

Das liegt daran, dass es sich bei der Einspeisevergütung um ein Steuerungsinstrument handelt, um die Anlagen attraktiver oder unattraktiver erscheinen zu lassen.

Der Vorteil für Sie liegt darin, dass die Vergütung immer für die Dauer von 20 Jahren festgesetzt wird. Entscheiden Sie sich also heute für eine eigene Anlage und nehmen diese in Betrieb, gilt die aktuelle Einspeisevergütung für die Dauer von 20 Jahren.

Vollkommen unabhängig von den Änderungen des Strompreises oder den Änderungen bei der aktuellen Einspeisevergütung. Es kann sich also durchaus lohnen, aktuell eine solche Anlage zu kaufen und von der noch relativ hohen Vergütung zu profitieren.

Der Eigenverbrauch

Unter dem Begriff Eigenverbrauch versteht man den im eigenen Haushalt selbst genutzten Solarstrom. Ohne eine Speicherlösung müssen Sie den Strom entweder direkt verbrauchen oder diesen in das Stromnetz einspeisen. 

Da in der Regel in der Mittagszeit die meiste Energie erzeugt wird, aber nur wenige Menschen zu dieser Zeit Zuhause sind, liegt der Eigenverbrauch im Durchschnitt bei gerade einmal 30 Prozent. Wenn Sie eine Anlage mit Speicher wählen, können Sie den Eigenverbrauch deutlich steigern.

Dadurch geht zwar ein Teil der Einspeisevergütung für Sie verloren, Sie sparen auf der anderen Seite allerdings auch viel Geld bei Ihrer Stromrechnung. In der Regel ist dies die deutlich attraktivere Variante.

Vor allem dann, wenn die Strompreise weiterhin ansteigen und Sie immer noch auf den selbst erzeugten Strom zurückgreifen können. Ein hoher Eigenverbrauch ist somit immer von Vorteil und sollte das Ziel bei den meisten Solaranlagen sein.

Aus diesem Grund kaufen viele Menschen ihre Anlagen direkt komplett mit Speicher.

Solaranlagen und die Steuer

Auch die Steuer spielt eine wichtige Rolle. Denn mit der Einspeisung des Stroms in das allgemeine Stromnetz und somit mit der Einspeisevergütung werden Sie vom Finanzamt als gewerblich tätig gewertet.

Das bedeutet, dass Sie die Einnahmen durch die Einspeisevergütung umfassend versteuern müssen. Ein Faktor, den viele Menschen zunächst einmal nicht auf dem Schirm haben. Dabei ist die Steuer besonders wichtig, wenn Sie die Rentabilität der Anlage bewerten oder Ihre Rendite ausrechnen möchten.

Oftmals kann es hilfreich sein, sich vor der Anschaffung einer solchen Anlage mit dem eigenen Steuerberater zusammenzusetzen und sich beraten zu lassen.

Komplettangebote lohnen sich häufig

In vielen Fällen lohnt es sich auf Angebote zurückzugreifen, in denen die verschiedenen Komponenten komplett als Gesamtpaket angeboten werden. Diese sind dabei in der Regel sehr gut aufeinander abgestimmt und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Wichtig ist, dass die Größe und die Leistung der Anlage zu Ihrem individuellen Stromverbrauch passen und sich die Anlage somit für Sie rechnet.

Fazit: Es gibt viele Punkte zu beachten

Sie sehen, dass es bei der Planung von Solaranlagen viele Punkte zu beachten gilt. Wichtige Punkte wie die Steuer, aber auch die regelmäßige Wartung werden im ersten Enthusiasmus häufig vergessen.

Mit unserem Vergleich können Sie zudem sehr bequem die passende Anlage für Ihre individuellen Bedürfnisse finden. Und das direkt in Ihrer Nähe!

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